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Colmar

   

ist nach Straßburg und Mülhausen die drittgrößte Stadt im Elsass und Hauptstadt des Departements Haut- Rhin in Frankreich. Es besitzt eine reizvolle Altstadt mit dem berühmten Viertel Klein-Venedig.

Unser Womo haben wir auf einer der Nebenstraßen
kurz vor dem historischen Stadtzentrum abgestellt, nachdem wir den Ort auf der Suche nach dem angeblichen Stellplatz mehrmals umrundet haben..
Zum Übernachten sind wir dann weiter gefahren und haben einen Autobahnrastplatz gewählt.

 

     
     
     
     

Montpellier

   

Hauptstadt des Languedoc-Roussilon; Universitäts- und Barockstadt. Hier verbindet sich mediterrane Lebensart mit Kultur und historischen Altbauten, wobei die Altstadt deutlich mehr Flair besitzt.

Auf alle Fälle kann man überall gemütlich sitzen und einen Capuccino genießen. Eine Ortsbesichtigung ist mit einer kleinen Bahn möglich. Wir haben wegen unserem großen Hund darauf verzichtet.

     
     
     
     

Andorra

   

ist ein Kleinstaat in den östlichen Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich. Andorra gehört zu den so genannten  Steueroasen. Hier findet man unberührte Natur, blühende Bergwiesen und kleine Ortschaften. In der Stadt begegnet einem viel Trubel, volle Parkplätze und viele Einkaufsmöglichkeiten.

     
     
     
     

Ripoll

   

eine Stadt in der Provinz Girona mit einer romantischen Klosteranlage  am Zusammenfluss der Flüsse Ter und dessen Nebenfluss Freser.

Der Parkplatz war groß genug und zu Fuss ist alles gut zu erreichen.

     
     
     
     
   

Girona

   

ist Hauptstadt der Provinz Girona und der Comarca Girone´s. Die Ursprünge der Stadt Girona reichen bis in die Zeit der Römer.

In der Altstadt östlich des Flusses Rio Onyar kann man sich in engen Gässchen verlaufen und wir
haben unzählige Treppen bewältigen. Von der Stadtmauer hat man eine wunderbare Aussicht über das Land und auch die Grünanlagen am Rande der Altstadt sind eine Freude.

     
     
     
   
   

Blanes

   

ein schöner Ferienort an der südlichen Costa Brava. Die Altstadt mit ihren engen Gassen zeigt den Fischerort noch fast so, wie er vor der Touristeninvasion war. Bars, zahlreiche Geschäfte und der besonders breite Sandstrand sind einige Merkmale dieses Ortes. Eine lange Promenade mit viele Gaststätten und Händlern führt am Meer entlang. Vom Campingplatz kann man das Ortszentrum gut zu Fuß erreichen oder die kleine Bahn benutzen.

Wir hatten Glück, Anfang Juli war der Campingplatz noch nicht so überfüllt und wir standen auch ohne Reservierung nahe am Meer- zu unserer Sicherheit vorm Maschendrahtzaun. Der Strand war ziemlich ruhig und wenn wir Trubel wollten, sind wir am Abend in den Ort gegangen. Täglich gab es im Ortskern einen Frischemarkt.

In der Nähe gibt es einen sehr schönen botanischen Garten. Der Blick von außen war schon interessant,
leider durften wir mit dem Hund nicht rein.
Die Parkmöglichkeiten sind allerdings auch sehr eingeschränkt und so sind wir nach einem Foto eben wieder gefahren.


 

     
     
     
     
     
     

Tossa de Mar

   

schon die Römer haben hier gebadet. Im Süden zieht sich die malerische Stadtmauer mit ihren Türmen einen Hügel empor. Die Strasse am Meer entlang ist ein Erlebnis mit wunderbaren Ausblicken.
Eine Gaststätte reiht sich an die andere und im Stadtinneren kann man auch mal gut durch die vielen kleinen Geschäfte bummeln, zum Abend dann allerdings gemeinsam mit vielen Touristen. Parkplätze gibt es am Ortsanfang und es ist nicht weit ans Meer.

     
     
     
     

Pals

   

ein wunderbare, gepflegter kleiner mittelalterlicher Ort mit alten Häusern, Türmen und Bögen, viel Keramiklädchen und viel Grün. Hier auf dem kleinen Dorfplatz einen Capuccino trinken und das Treiben beobachte ist einfach schön.

     
     

Strassburg

   

Die europäische und elsässische Hauptstadt Straßburg ist eine sehr junge und dynamische Stadt. Das Straßburger Münster ist das Wahrzeichen der Stadt und ist umgeben von einem lebhaften Platz, an dem sich Touristen, Einheimische und Straßenmusikanten tummeln.

     
     

und was uns unterwegs noch alles begeisterte

   

wir haben diese Reise drei und eine halbe Woche im Juli gemacht. Es war warm, so wie wir es lieben, am Meer aber nicht zu heiß.

Campingplätze und Stellplätze haben wir ohne Voranmeldung überall gefunden. Einmal haben wir auf einem Autobahnrastplatz übernachtet, die sind in Frankreich zum großen Teil sehr gut.

Unserem Hund hat es auch gefallen. Langweilig war ihm nur, wenn wir am Abend zu lange bei Rotwein oder Sangria gesessen haben.